Steuerberater Kosten für die private Einkommensteuererklärung

Was kostet die private Einkommensteuererklärung?

Profitieren Sie von fairen Gebühren und voller Kostentransparenz.

Was kostet die private Einkommensteuererklärung

Bei der Einkommensteuer ist die Unterstützung eines Steuerberaters in vielen Fällen sinnvoll. Aber was kostet die private Einkommensteuererklärung vom Steuerberater? Die Gebühren für einen Steuerberater richten sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung. Diese gibt einen gewissen Rahmen für die verschiedenen Leistungen vor. Das ist oftmals problematisch, weil Sie bei dieser Vorgehensweise keine Planungssicherheit im Hinblick auf Ihre Finanzen haben. Um das zu vermeiden, haben wir für Sie unseren Honorarrechner entwickelt, mit dem Sie die Kosten für Ihre private Einkommensteuererklärung ganz bequem im Vorhinein ermitteln können.

  • Maximale Kostentransparenz durch detaillierte Berechnung
  • Verlässliche Kostenermittlung für Ihre Planung
  • Keine bösen Überraschungen bei der Rechnungstellung
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Was Sie zu den Kosten der Einkommensteuererklärung wissen müssen

Wie hoch die Gebühren des Steuerberaters für die Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung sind, richtet sich in Deutschland grundsätzlich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Diese Verordnung legt mit einer Minimal- und Maximalgebühr den Korridor fest, innerhalb dessen ein Steuerberater seine Leistungen abrechnen kann. Innerhalb dieses Korridors können Steuerberater allerdings abhängig vom Aufwand frei über die Höhe der Gebühren entscheiden. Die jeweiligen Spannen für die einzelne Gebühr werden mit dem sogenannten Zehnten bezeichnet. Die Erstellung der Einkommensteuererklärung ohne Ermittlung der einzelnen Einkünfte stellt zum Beispiel eine eigene Leistung dar, für die der Steuerberater zwischen 1/10 (Minimalgebühr) und 6/10 (Maximalgebühr) abrechnen kann. Die Höhe von Minimal- und Maximalgebühr für die Einkommensteuererklärung richtet sich nach dem sogenannten Gegenstandswert. Der Gegenstandswert wiederum ist die Summe der positiven Einkünfte, mindestens aber 8.000 Euro. Nach diesem Gegenstandswert richtet sich die Gebühr für die Einkommensteuererklärung, die der Tabelle A der Vergütungsverordnung entnommen werden kann.

Als Angestellter erwirtschaften Sie positive Einkünfte von insgesamt 100.000 Euro. Damit beträgt der Gegenstandswert 100.000 Euro. Aus der Tabelle A der Vergütungsverordnung ergibt sich für diesen Gegenstandswert eine volle Gebühr (also 10/10) von 1.422 Euro. Damit liegt die Mindestgebühr bei 142,20 Euro (entspricht 1.422 Euro * 1/10) und die Maximalgebühr bei 853,20 Euro (entspricht 1.422 Euro * 6/10).

Wie Sie an dem Beispiel erkennen können, sind die Unterschiede zwischen den Mindestkosten (hier 142,20 Euro) und den Höchstkosten (hier 853,20) riesig. Mit steigendem Gegenstandswert werden die Unterschiede zwischen der Mindest- und der Höchstkosten sogar noch größer. Das hat zur Folge, dass die Kosten für die private Steuererklärung nicht planbar und intransparent sind. Um das zu vermeiden, haben wir für Sie unseren Einkommensteuer-Honorarrechner entwickelt. Mit diesem Rechner können Sie die Kosten für Ihre private Einkommensteuererklärung ganz bequem im Vorhinein ermitteln. Damit werden Unklarheiten bei der Rechnungstellung vermieden und Sie erhalten die maximale Kostentransparenz, damit Sie später keine bösen Überraschungen erleben.

Als Privatperson sind Sie nicht zwangsläufig verpflichtet, eine Steuererklärung einzureichen. Gerade Arbeitnehmer und Rentner ohne besondere Einkünfte (wie zum Beispiel Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung) sind oftmals nicht zur Abgabe verpflichtet. Unabhängig davon kann die Abgabe einer Steuererklärung aber dennoch sinnvoll sein.

Oft zahlen gerade Arbeitnehmer Monat für Monat zu viel Steuern, weil der Arbeitgeber von der monatlichen Lohnabrechnung pauschale Beträge an das Finanzamt abführt, die aber nicht genau mit der Höhe der tatsächlichen Steuerschuld des Arbeitnehmers übereinstimmen müssen. Mit Abgabe der Steuererklärung können die zu viel gezahlten Beträge vom Finanzamt zurückgeholt werden. So verzichten Steuerpflichtige, die keine Steuerrückerstattung beantragen, laut statistischem Bundesamt im Schnitt auf eine Rückzahlung von etwa 1.000 Euro zu viel gezahlter Steuern pro Jahr.

Auf der anderen Seite hängt die Frage, ob sich die freiwillige Abgabe der Steuererklärung lohnt, natürlich auch mit den Steuerberatungskosten zusammen. Die Entscheidung für oder gegen die Abgabe einer Steuererklärung sollte im Vorhinein genau abgewogen werden. Sofern Sie sich unsicher sind, unterstützen wir Sie bei der Entscheidung und schätzen für Sie ab, ob sich die freiwillige Abgabe der Steuererklärung lohnt.

Sie möchten sich von einem Steuerberater unterstützen lassen, aber die Kosten für die private Einkommensteuererklärung so gering wie möglich halten? Sie können die Kosten zum Teil selbst beeinflussen, in dem Sie den Belegaustausch über „Datev Meine Steuern“ wählen und bei der Zahlungsweise Lastschrift statt Überweisung wählen. Zudem können Sie Mehrarbeiten des Steuerberaters vermeiden, indem sie alle Unterlagen vollständig und fristgerecht zur Verfügung stellen. Für die Einkommensteuerklärung werden die folgenden Unterlagen benötigt:

  • Letzter Steuerbescheid
  • Lohnsteuerbescheinigung
  • Spendenbescheinigungen
  • Belege über Werbungskosten
  • Riester- oder Rürup-Bescheinigung
  • Steuerbescheinigungen (Banken)
  • Nebenkostenabrechnung
  • Haftpflichtbeiträge
  • Bezahlte Rechnung für Handwerker etc.

Natürlich steht es Ihnen frei, Ihre Steuererklärung selbst zu erstellen. Dazu stehen mittlerweile eine Vielzahl an Softwarelösungen zur Verfügung. Diese sind in der Regel wesentlich günstiger als die Beauftragung eines Steuerberaters. Allerdings ist auch für verhältnismäßig einfache Steuererklärungen ein gewisses Vorwissen erforderlich.

In komplexeren Fällen ist hingegen immer die Unterstützung eines professionellen Steuerberaters zu empfehlen. Es besteht nicht nur das Risiko, dass Aufwendungen vergessen werden und Sie dadurch unnötigerweise mehr Steuern als notwendig bezahlen. Vielmehr kann bei einer zu niedrig festgesetzten Steuer sogar ein Steuerstrafverfahren wegen Steuerhinterziehung vom Finanzamt eingeleitet werden.

Sofern Ihnen die erwarteten Steuerberatungskosten zu hoch sind und Sie auf einige Leistungen verzichten können, kommt evtl. noch einer der Lohnsteuerhilfevereine als Alternative in Frage. Diese haben ein gänzlich anderes Preismodell. Abhängig vom Einkommen und vom Verein bezahlen Sie üblicherweise einen jährlichen Mitgliedsbeitrag zwischen 40 und knapp 400 Euro und können dafür die Unterstützung bei der Einkommensteuererklärung in Anspruch nehmen.

Wie es der Name schon sagt, richtet sich das Angebot der Lohnsteuerhilfevereine allerdings ausschließlich an Lohnempfänger (Arbeitnehmer und Rentner). Unternehmer können die steuerlichen Dienstleistungen dagegen nicht in Anspruch nehmen. Aber auch das Beratungsangebot für Nichtselbstständige ist begrenzt. So können Lohnsteuerhilfevereine zwar grundsätzlich Ihre Einkommensteuererklärung erstellen, aber nur, wenn die Einkünfte aus Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung sowie sonstigen Einkünften einen Betrag von 13.000 Euro nicht übersteigen.

Wir beraten Sie gerne

Sie haben Fragen zu den Kosten für die private Einkommensteuererklärung oder unserem Honorarrechner? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren und profitieren Sie von unserer Erfahrung bei der Abschätzung der privaten Steuerberatungskosten.

Marianne Mock – Steuerberaterin

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